Sobald im Herbst die Tage kürzer werden, fahren viele Radfahrer in der Dämmerung oder im Dunkeln. Neben guter Beleuchtung hilft alles, was dich für Autofahrer früher sichtbar macht. Reflektierende Aufkleber am Fahrrad sind eine einfache Möglichkeit dafür – und sehen dabei auch noch gut aus.
Wie funktioniert Reflexfolie?
Reflexfolie enthält winzige Glasperlen oder Mikroprismen. Trifft Licht darauf, wird es nicht gestreut, sondern größtenteils in Richtung der Lichtquelle zurückgeworfen – nach dem Prinzip eines Retroreflektors. Für den Autofahrer hinter dem Scheinwerfer leuchtet die Folie dadurch hell auf, obwohl sie tagsüber unauffällig wirkt.

Wo bringen reflektierende Aufkleber am meisten?
- Felgen: Reflektierende Felgenaufkleber machen dich von der Seite sichtbar – zum Beispiel an Kreuzungen.
- Sitzrohr und Sitzstreben: Gut sichtbar für Fahrzeuge von hinten.
- Gabel und Unterrohr: Sichtbarkeit von vorne und seitlich.
- Helm: Ein kleiner reflektierender Schriftzug erhöht die Sichtbarkeit in Kopfhöhe.
Ersatz für Licht und Reflektoren?
Nein – eine Ergänzung. Reflektierende Sticker ersetzen nicht die vorgeschriebene Beleuchtung und die Reflektoren an deinem Rad. Welche Ausstattung im Straßenverkehr vorgeschrieben ist, regelt in Deutschland die StVZO. Als zusätzliche Sichtbarkeit – gerade für Pendler und Trainingsfahrten im Winter – sind sie aber eine sinnvolle und leichte Ergänzung.
Individuell statt Standard
Statt einfacher Reflexstreifen kannst du dir eigene Schriftzüge aus Reflexfolie gestalten: deinen Namen, dein Team oder einen kurzen Spruch. Unsere reflektierenden Sticker werden präzise aus der Folie geplottet und haben keinen Hintergrund – tagsüber dezent, nachts ein echter Hingucker. Wie du sie anbringst, zeigt die Anleitung.
Gesehen werden. Mit Stil.
Dein Name oder Spruch aus Reflexfolie – tagsüber dezent, nachts hell im Scheinwerferlicht.
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